Implantate für Sportler – Gehen Sie auch nach der OP uneingeschränkt Ihrem Hobby nach

Implantate für Sportler – Gehen Sie auch nach der OP uneingeschränkt Ihrem Hobby nach

Bei sportlich sehr aktiven Frauen kann es zu einer Reduzierung des Brustgewebes kommen, was etwa aus einem geringen Körperfettanteil reduziert. Dann kann eine Brustvergrößerung die richtige Wahl sei, bei der Implantate für Sportler eingesetzt werden. Dabei gibt es einige Dinge, die bei Implantaten für Sportlern besonders wichtig sind:

  • das Gewicht und die Größe der Implantate
  • die Platzierung der Silikonimplantate

Sind die passenden Silikonimplantate gefunden und eingesetzt, können Sie nach der erforderlichen Genesungszeit wieder ohne Probleme Sport treiben. Dies gilt uneingeschränkt für alle Sportarten und sportlichen Betätigungen.

Welche Implantate sind besonders für Sportler geeignet?

Für Sportler sind speziell die B-Lite Implantate geeignet. Dabei handelt es sich um moderne Silikonimplantate, welche durch ein sehr geringes Gewicht überzeugen. Sie zählen zu den leichtesten Implantaten weltweit und wiegen bis zu 30 Prozent weniger als herkömmliche Silikonimplantate.

B-Lite Silikonimplantate sind schonender für das Bindegewebe der Brust, sodass eine sehr natürliche Form entsteht. Gerade bei körperlichen Betätigungen wirken diese modernen Implantate sehr angenehm und passen sich den Bewegungen des Körpers an.

Welche Vorteile bieten die Sportlerimplantate?

Brustimplantate für Sportler haben den entscheidenden Vorteil, dass sie über eine geringere Dichte als normale Implantate aus Silikon verfügen. So sind die Implantate sehr viel leichter, was gleichzeitig auch eine geringere Belastung für das Brustgewebe bedeutet. In der Folge kommt es auch seltener zu einem Absinken der Brust, was bei klassischen Silikonimplantaten durchaus vorkommen kann. Weitere Vorteile, die Ihnen Implantate für Sportler bieten:

  • der Bewegungsapparat wird kaum belastet – weniger Rückenschmerzen oder Haltungsschäden
  • sportliche Betätigungen fallen viel leichter
  • die Sportlerimplantate passen sich harmonisch dem Körper an
  • eine natürliche Ästhetik der Brust entsteht

Wo werden die Implantate für Sportler eingesetzt?

Gerade die Lage der Sportlerimplantate ist wichtig, damit Sie nach der OP wieder uneingeschränkt Ihren Sport ausüben können. Jede Brust-OP ist so individuell, wie die Patientin selber und erfordert daher immer ein anderes Vorgehen. Implantate bei Sportlern können vor oder hinter dem Brustmuskel positioniert werden. Beide Verfahren haben ihre eigenen Vor- und Nachteile.

So kann es beispielsweise bei einer Platzierung vor dem Brustmuskel dazu kommen, dass die Implantete nicht komplett vom Gewebe der Brust umhüllt werden. Andererseits kann die Positionierung hinter dem Brustmuskel dazu führen, dass die Muskelstrukturen zu stark beansprucht werden. Dies kann in der Folge zu einer minimalen Muskelschwäche führen, die sich vor allen Dingen bei sportlicher Betätigung zeigt. Aus diesem Grund wird die Platzierung bei Sportlerimplantaten sehr genau geplant, basierend auf einer individuellen Befundanalyse. Auf diese Weise lässt sich die perfekte Lage der Sportlerimplantate für jede Patientin finden.

Wie lange muss man nach dem Einsetzen der Sportlerimplantate auf Sport verzichten?

Nach dem Einsetzen der Implantate für Sportler sind sportliche Betätigung oder große körperliche Anstrengungen in den ersten 4 Wochen zu unterlassen. Nach dieser Zeitspanne können Sie wieder mit einem leichten Sportprogramm starten. Wichtig ist auch, dass Sie in dieser Zeit auch einen speziellen Stütz-BH tragen. So bleiben die Sportlerimplantate an der gewünschten Position und der Heilungsprozess wird unterstützt.

Besondere Vorsicht ist auch bei Saunagängen oder Besuchen im Solarium geboten. Diese sind auf jeden Fall in den ersten 4 Wochen nach der Brustvergrößerung zu unterlassen. Im Rahmen der regelmäßigen Nachuntersuchungen können weitere Verhaltenshinweise abgeklärt werden. Bei manchen Sportarten, besonders Kontaktsportarten wie Boxen oder Ringen, kann eine längere Auszeit nach dem Einsetzen von Sportlerimplantaten notwendig sein und ein deutlich geringeres Risiko für eine Kapselfibrose mit sich bringt.

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